Experimentieren, staunen, ausprobieren und miteinander ins Gespräch kommen: Vom 1. bis 12. September war Explore Science auf der Bürgerweide in Bremen zu Gast – und Jugend forscht Bremen war mit dabei. Junge Forschende aus Bremen Mitte, Bremen Nord und Bremerhaven präsentierten ihre Projekte und zeigten einem neugierigen Publikum, wie vielfältig und spannend Forschung sein kann.
Dabei durfte nicht nur zugeschaut werden. An vielen Projektständen konnten die Besucherinnen und Besucher selbst aktiv werden, experimentieren, beobachten und Fragen stellen. Die Teilnehmenden von Jugend forscht wurden so selbst zu Vermittlerinnen und Vermittlern ihrer Forschung und teilten ihre Begeisterung mit kleinen und großen Gästen.
Wenn die Meere sauer werden
Janne beschäftigte sich in ihrem Projekt „Wenn die Meere sauer werden“ mit den Folgen der zunehmenden Versauerung der Ozeane. Ihr Stand stieß bei den Besucherinnen und Besuchern auf großes Interesse. Hier konnte nicht nur zugehört, sondern auch selbst geforscht werden: Die Gäste führten eigene kleine Experimente durch und konnten verschiedene Objekte unter dem Binokular genauer betrachten. So wurde ein aktuelles Umweltthema unmittelbar erfahrbar.
Das Geheimnis der perfekten Seifenblase
Für große Begeisterung sorgte auch Nisa aus Bremerhaven mit ihrem Seifenblasenprojekt. Sie hatte untersucht, mit welcher Mischung sich besonders gute Seifenblasen herstellen lassen, und dabei das optimale Rezept entwickelt.
Natürlich blieb es bei Explore Science nicht bei der Theorie: Es wurde ausprobiert, gestaunt und mit Seifenblasen experimentiert. Und wer zu Hause weiterforschen wollte, konnte Nisas Rezept gleich mitnehmen und selbst testen.
Was verrät uns der Boden?
Leon aus Bremen Mitte präsentierte seine Analyse von Bodenproben – ein Projekt, mit dem er beim Landeswettbewerb Jugend forscht einen 1. Preis gewonnen hatte. Bei Explore Science zeigte er, wie Boden wissenschaftlich untersucht werden kann und welche Informationen sich aus unterschiedlichen Bodenproben gewinnen lassen.
Auch hier entstanden viele Gespräche mit dem Publikum und die Besucherinnen und Besucher bekamen einen Einblick darin, wie aus einer alltäglichen Beobachtung eine spannende wissenschaftliche Untersuchung werden kann.
Confetti – bunt geht auch nachhaltig
Dass gute Ideen Forschung, Kreativität und Nachhaltigkeit miteinander verbinden können, bewiesen Selma, Edda und Ayra mit ihrem Leon aus Bremen Mitte präsentierte seine Analyse von Bodenproben – ein Projekt, mit dem er beim Landeswettbewerb Jugend forscht einen 1. Preis gewonnen hatte. Bei Explore Science zeigte er, wie Boden wissenschaftlich untersucht werden kann und welche Informationen sich aus unterschiedlichen Bodenproben gewinnen lassen.
Auch hier entstanden viele Gespräche mit dem Publikum und die Besucherinnen und Besucher bekamen einen Einblick darin, wie aus einer alltäglichen Beobachtung eine spannende wissenschaftliche Untersuchung werden kann.Projekt „Ökofetti“. Ihre Idee: Warum herkömmliches Konfetti verwenden, wenn sich buntes Konfetti auch nachhaltig aus Blättern herstellen lässt?
Mit ihrem Projekt konnten die drei jungen Forscherinnen bereits zahlreiche Preise gewinnen – und auch bei Explore Science begeisterte ihre ebenso einfache wie wirkungsvolle Idee das Publikum. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, dass nachhaltige Lösungen manchmal direkt vor unseren Füßen liegen.
Algenzucht trifft Informatik
Raphael und Leon aus Bremen Nord zeigten mit ihrem Projekt „Fobi“, wie spannend die Verbindung verschiedener Fachgebiete sein kann. Sie beschäftigten sich mit der Zucht von Algen und kombinierten ihre biologischen Untersuchungen mit Informatik. Verschiedene Parameter der Algenkultur wurden mithilfe ihres Computers erfasst und kontrolliert.Leon aus Bremen Mitte präsentierte seine Analyse von Bodenproben – ein Projekt, mit dem er beim Landeswettbewerb Jugend forscht einen 1. Preis gewonnen hatte. Bei Explore Science zeigte er, wie Boden wissenschaftlich untersucht werden kann und welche Informationen sich aus unterschiedlichen Bodenproben gewinnen lassen.
Auch hier entstanden viele Gespräche mit dem Publikum und die Besucherinnen und Besucher bekamen einen Einblick darin, wie aus einer alltäglichen Beobachtung eine spannende wissenschaftliche Untersuchung werden kann.
Die Verbindung von Biologie, Technik und Informatik kam beim Publikum hervorragend an und zeigte, wie interdisziplinär Forschung bei Jugend forscht sein kann.Leon aus Bremen Mitte präsentierte seine Analyse von Bodenproben – ein Projekt, mit dem er beim Landeswettbewerb Jugend forscht einen 1. Preis gewonnen hatte. Bei Explore Science zeigte er, wie Boden wissenschaftlich untersucht werden kann und welche Informationen sich aus unterschiedlichen Bodenproben gewinnen lassen.
Auch hier entstanden viele Gespräche mit dem Publikum und die Besucherinnen und Besucher bekamen einen Einblick darin, wie aus einer alltäglichen Beobachtung eine spannende wissenschaftliche Untersuchung werden kann.
Mitmachen ausdrücklich erwünscht
Neben den Forschungsprojekten lud eine Mitmach- und Bastelstation, von Jugend forscht Bremen zum eigenen Experimentieren ein. Hier konnten die Besucherinnen und Besucher Magnusflieger bauen und ausprobieren. Außerdem entstanden Kreisel mit optischen Täuschungen, bei denen sich beim Drehen überraschende Wahrnehmungseffekte beobachten ließen.
Auch die Bastelstation fand großen Anklang und machte vor allem eines Leon aus Bremen Mitte präsentierte seine Analyse von Bodenproben – ein Projekt, mit dem er beim Landeswettbewerb Jugend forscht einen 1. Preis gewonnen hatte. Bei Explore Science zeigte er, wie Boden wissenschaftlich untersucht werden kann und welche Informationen sich aus unterschiedlichen Bodenproben gewinnen lassen.
Auch hier entstanden viele Gespräche mit dem Publikum und die Besucherinnen und Besucher bekamen einen Einblick darin, wie aus einer alltäglichen Beobachtung eine spannende wissenschaftliche Untersuchung werden kann.deutlich: Wissenschaft beginnt häufig mit Neugier, einer guten Idee und der einfachen Frage: Was passiert eigentlich, wenn ich das Leon aus Bremen Mitte präsentierte seine Analyse von Bodenproben – ein Projekt, mit dem er beim Landeswettbewerb Jugend forscht einen 1. Preis gewonnen hatte. Bei Explore Science zeigte er, wie Boden wissenschaftlich untersucht werden kann und welche Informationen sich aus unterschiedlichen Bodenproben gewinnen lassen.
Auch hier entstanden viele Gespräche mit dem Publikum und die Besucherinnen und Besucher bekamen einen Einblick darin, wie aus einer alltäglichen Beobachtung eine spannende wissenschaftliche Untersuchung werden kann.ausprobiere?
Forschung verbindet
Explore Science auf der Bremer Bürgerweide bot den Teilnehmenden aus Bremen Mitte, Bremen Nord und Bremerhaven eine tolle Gelegenheit, ihre Projekte noch einmal außerhalb des Wettbewerbs zu präsentieren. Diesmal standen nicht Jurygespräche, Platzierungen oder Preise im Mittelpunkt, sondern der direkte Austausch mit den Besucherinnen und Besuchern.
Die jungen Forschenden erklärten, demonstrierten, beantworteten Fragen und luden zum Mitmachen ein. Genau dieser Austausch machte die Veranstaltung besonders: Jugend forscht wurde zu Forschung zum Anfassen , von jungen Menschen für neugierige Menschen jeden Alters.
Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden, die Jugend forscht Bremen bei Explore Science vertreten und ihre Begeisterung für Wissenschaft und Forschung mit so vielen Menschen geteilt haben!