Das sind die Landessieger 2016

Elf talentierte Jungforscher aus Bremen qualifizieren sich für das 51. Finale

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Neues kommt von Neugier

Unter dem Motto „Neues kommt von Neugier“ fand am 3. und 4. März 2016 der 51. Bremer „Jugend forscht“ Landeswettbewerb im Musical Theater Bremen statt. Nun stehen die diesjährigen Gewinner fest: Sechs Siegerteams aus sieben Fachgebieten der Sparte „Jugend forscht“ werden mit ihren Arbeiten am 26. Mai 2016 beim Bundesentscheid in Paderborn antreten. Die Sparte „Schüler experimentieren“ endet auf Landesebene.

Die Landessieger

Arbeitswelt1. Platz im Fachgebiet Arbeitswelt
Chiara Tappermann (18 Jahre) und Konrad Alfes (18) vom Kippenberg Gymnasium haben „Unterkünfte für Krisenzonen“ entwickelt.

Biologie1. Platz im Fachgebiet Biologie
Tobias Henke (16) und Henrik Feuersänger (16), beide Altes Gymnasium, haben in ihrer Arbeit das „Wachstumsverhalten von Schleimpilzen in geographischen Räumen“ untersucht. Die beiden Jungforscher haben ihr Projekt, mit dem sie bereits im vergangenen Jahr am Bundeswettbewerb teilgenommen haben, weiterentwickelt und konnten sich nun erneut qualifizieren.

Chemie1. Platz im Fachgebiet Chemie
Arta Safari (16), Altes Gymnasium, konnte mit seinen Forschungsergebnissen aus seiner Arbeit mit dem Titel „Ermittlung & Interpretation von C-H Schwingungsfrequenzen durch CPMD mit sp, sp2 und sp3 hybridisierten C-Atomen“ die Jury überzeugen.

Geo1. Platz im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften
Laura-Emely Luschka (16), Pia Quaas (16) und Nina Korczykowski (16) vom Schulzentrum Bürgermeister Smidt (Gymnasium) in Bremerhaven, haben in ihrer Arbeit „Klimaschutz und Landnutzung im Ahlenmoor“ untersucht.

Mathematik1. Preis im Fachgebiet Mathematik/Informatik
Eva Lea Fricke (16), Altes Gymnasium, hat die Jury mit ihrer Arbeit zu „Mathematischen Zaubertricks“ überzeugt. So lautete der Titel ihrer Arbeit.

Technik1. Preis im Fachgebiet Technik
Moritz Rocker (16) und Alpay Yildiray (18), beide Ökumenisches Gymnasium zu Bremen, haben in ihrer „Projektstudie: Elektrotechnische Ressourcenminimierung künstlicher Intelligenz“ untersucht.

Über den Wettbewerb

„Jugend forscht“ ist der größte europäische Nachwuchswettbewerb für Jugendliche im Bereich Naturwissenschaften und Technik und wurde 1965 vom damaligen Stern-Chefredakteur Henri Nannen initiiert. Jedes Jahr finden hierzu bundesweit Regional- und Landesentscheide statt, bei denen die Teilnehmer ihre Experimente vorstellen, um sich für den Bundesentscheid zu qualifzieren.

Der Wettbewerb ist in zwei Alterssparten unterteilt: Jungforscher bis 14 Jahre treten in der Kate-gorie „Schüler experimentieren“ an. Alle Teilnehmer ab 15 Jahren starten in der Sparte „Jugend forscht“. Auch Auszubildende und Studenten im ersten Ausbildungs- bzw. Studienjahr dürfen mitmachen. Die Teilnehmer können ihre Themen frei wählen, allerdings müssen sich die Forschungsprojekte einem der sieben Fachgebiete zuordnen lassen: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Bundesweit hatten in diesem Jahr 12.058 Jungforscher insgesamt 6.372 Wettbewerbsarbeiten eingereicht.

Pressekontakt

Kirsten Leung
Airbus Group
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Valeska Tramp
Airbus Group
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Tel.: 0421 / 538 6626