Der Jugend forscht Regionalwettbewerb Bremen-Nord kürt die Sieger für 2016

Die Sieger stehen fest

A15 Die „Beton-Herstellung ohne Sand?!“ funktioniert, haben Mathis Beinke (10), Paul Spieß (10) und Umut Furkan (9) von der Schule Alt-Aumund festgestellt und gewinnen mehrere Preise beim Jugend forscht Regionalwettbewerb Bremen-Nord. Insgesamt 13 Jugend forscht-Projekte von diesem Wettbewerb kommen eine Stufe weiter und nehmen am diesjährigen Landeswettbewerb am 3. und 4. März im Bremer Musical Theater teil.

„Diese drei Schüler haben mit ihrer tollen Arbeit nicht nur den ersten Preis im Fachgebiet Physik gewonnen“, meint Claudius Leykauff, Wettbewerbsleiter in Bremen-Nord, und ergänzt: „sie erhalten zusätzlich drei Sonderpreise, unter anderem einen eintägigen Besuch im DLR_School_Lab Bremen“.

D03Eine 22-köpfige Jury interviewte am 18. Februar 112 Schülerinnen und Schüler, die insgesamt 50 Projekte präsentierten. Ebenfalls in der Alterssparte Schüler experimentieren erhalten Vivien Schliefke (14) und Evelyn Zimmermann (13) von der Oberschule an der Egge mit dem Thema „Beauty Schoki“ den ersten Preis im Fachgebiet Chemie sowie zwei Sonderpreise u. a. für den kreativsten Stand. Die beiden Schülerinnen entwickelten eine Schokoladenrezeptur, die beim Abnehmen hilft und gleichzeitig Haut jünger wirken lässt.

B07In der Alterssparte Jugend forscht bekommen Aisha Naiman (16), Lina Knapp (16) und Mia Klepatz (15) von der Oberschule an der Egge für ihre Arbeit „MALcom – die Wunderapp als Armband“ neben einem ersten Preis im Fachgebiet Arbeitswelt die Teilnahme an einem Workshop des Technologiezentrums Informatik und Informationstechnik (TZI) sowie einen weiteren Sonderpreis. Die von diesen drei Jungforscherinnen entwickelte App soll die Verständigung von gehörlosen und taubstummen Menschen im Alltag erleichtern und die Kommunikation mit anderen Menschen verbessern.

D06Gleich zwei Forschungsaufenthalte haben Jacqueline Cetinelli (19) und Marnie Schmitz (21), beide Oberschule an der Egge, mit ihrem Thema „Effizientere Stromgewinnung durch Fusion von Solar- und Windkraft“ zu einem zweiten Platz im Fachgebiet Technik gewonnen.

„Für uns sind Unternehmen und Uni-Institute, die unseren Wettbewerb unterstützen, sehr wichtig, um die Attraktivität zu steigern und gleichzeitig die Schülerinnen und Schüler zu motivieren auch im nächsten Jahr teilzunehmen“, meint Katja Schulz, Technologiepark Uni Bremen e.V. (Projektleiterin und Patenbeauftragte).

Der „Jugend forscht Schulpreis“ ging in diesem Jahr an die Oberschule Lesum. Der „Sonderpreis für engagierte Talentförderer“ wurde an Joana Werner von der Oberschule an der Egge vergeben.

Pressekontakt

Katja Schulz
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